Vösendorf, 20.11.2020

Die Wärmequelle aus dem Wald

Heizen mit selbstgeschlagenem Holz spart bares Geld

Die Wärmequelle aus dem Wald Zoom

Schon das Knistern der Holzscheite im Kaminofen bringt ein Gefühl der Behaglichkeit ins Haus. Darüber hinaus können Verbraucher mit der Energiequelle aus dem Wald auch so manchen Euro im Vergleich zum Heizen beispielsweise mit Gas sparen. Und da das Brennmaterial in unseren Breitengraden dank nachhaltiger Forstwirtschaft permanent nachwächst, ist es zudem umweltverträglich. Besonders empfehlenswert ist es, sein Brennholz selbst zu machen. Wir geben Tipps dazu und zeigen, welche Schutzausstattung zu einem sicheren Arbeiten mit Axt und Motorsäge gehören sollte.

 

Zum Holzmachen in den Wald

Viele Forstämter bieten Brennholz kostengünstig zur direkten Abholung aus dem Wald an. Dieses muss dann nur auf die richtige Länge gebracht und abtransportiert werden. Mit einer Motorsäge lässt sich diese Arbeit schnell und komfortabel erledigen – vorausgesetzt, der Kaminbesitzer ist in der Anwendung geübt. Deshalb muss man vorab einen Motorsägenkurs absolvieren, wie er zum Beispiel von Forstämtern angeboten wird. Dabei lernt man nicht nur wichtige Arbeitstechniken und Sicherheitsgrundregeln, sondern erfährt auch, was zur Basis-Schutzausstattung dazu gehört. „Hier sollte man nicht an der falschen Stelle sparen: Motorsägenstiefel, eine Schnittschutz-Hose oder -Beinlinge, Schutzbrille, Arbeitshandschuhe und – für den Einsatz im Wald – ein guter Helm mit Visier bilden die Basis", erklärt STIHL Experte Jens Gärtner. Wer die Holzbeschaffung mit mehr sportlichem Work out verbinden möchte, kann auch ein sogenanntes Flächenlos beim Forstamt ersteigern. Dabei handelt es sich um eine markierte Fläche, die dem Käufer zugeteilt wird. Das Brennmaterial wird damit nochmals preisgünstiger, allerdings steht oder liegt es in diesem Fall abseits der Waldwege.

 

Motorsägen mit Akku-Antrieb: Leise und leistungsstark

Für das Spalten des gut gelagerten Holzes vor dem Verbrennen eignet sich eine Axt. Für das Holzfällen selbst sowie das Zerkleinern in ofengerechte Abschnitte führt an einer Motorsäge kein Weg vorbei. Neben der Leistung kommt es vielen dabei auf eine möglichst geringe Geräuschentwicklung an. Akkubetriebene Modelle wie die MSA 140 C-BQ aus dem AkkuSystem AK von STIHL erfüllen alle Voraussetzungen, um Brennholz zu machen. Das Gerät ist kompakt, leicht und leistungsstark und liegt dank des ergonomischen Designs auch über längere Zeit komfortabel in der Hand. Zugleich geht das Kraftpaket im Betrieb so leise zu Werke, dass ein Arbeiten ohne Gehörschutz möglich ist. Ausführliche Informationen und mehr Tipps gibt es etwa unter www.stihl.at. Hier finden sich auch Adressen des örtlichen Fachhandels.

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