<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title><![CDATA[RSS Feed]]></title>
        <link>https://www.stihl.at/</link>
        <description></description>
        <language><![CDATA[de]]></language>
        <copyright><![CDATA[ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG]]></copyright>
        <pubDate>Di, 03 08 2010 08:35:18+00:00</pubDate>
        <image>
            <url>https://www.stihl.at/static/img/stihl_print_logo.gif</url>
            <title><![CDATA[RSS Feed]]></title>
            <link>https://www.stihl.at</link>
        </image>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Vielseitig einsetzbarer Schnittmeister]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>GTA 26, klingt wie ein Computerspiel? Ist es aber nicht. Dennoch gilt: Jeder muss ihn haben. In diesem Fall jeder Grundstücks- und Gartenbesitzer: den neuen Akku-Gehölzschneider von STIHL. Vielseitig einsetz- und einfach bedienbar und für Biss sorgt die STIHL Sägekette, sie bringt jedes Holz zu Fall.&nbsp;</strong></p>

<p>Wer einen Garten oder ein großes Grundstück mit viel Natur besitzt, weiß was arbeiten bedeutet. Denn die Grünflächen, Hecken und Sträucher wollen gepflegt werden. Auch Holzzäune oder ein Baumhaus werden gerne gebaut. Neben den klassischen Geräten wie Motorsägen, Heckenscheren und Co, braucht man dazu oft ein Gerät, das handlich und mobil ist. „Wir haben es uns seit mehr als 90 Jahren zur Aufgabe gemacht, die Arbeit in der Natur für den Anwender zu erleichtern. Genau dies versuchen wir auch in der Entwicklung von neuen Produkten. Wir bringen ein Produkt auf den Markt, das genau hier ansetzen wird, den GTA 26, ein sogenannter Gehölzschneider mit Akku&quot;, erklärt Melanie Wallner, Leitung Marketing für STIHL Österreich. Das neue STIHL Produkt ist mit 1,4 kg besonders leicht, das bedeutet anstrengende Arbeit beim Rückschnitt oder Zuschneiden von Brettern gehört der Vergangenheit an. „Ab sofort gehen diese Tätigkeiten einfach von der Hand und die Bedienung ist ebenso unkompliziert, ein wichtiger Punkt in der Gartenarbeit&quot;, so Wallner.</p>

<p><strong>Winterfit für die Natur</strong><br />
Weihnachten naht in großen Schnitten und damit ist auch der Winter nicht mehr weit. Viele schrecken vor der Gartenarbeit im Winter zurück, das muss nicht sein, denn gerade Rückschnitte bei dünneren Ästen können auch bei bis zu minus fünf Grad Celsius getätigt werden. Und ein Gehölzschneider verletzt dabei das Gewebe deutlich weniger. Der GTA 26 schneidet mit seiner 10 cm langen Schiene Äste sowie Kant- und Rundhölzer auch größerer Durchmesser zuverlässig.</p>

<p><strong>Unter dem Weihnachtsbaum</strong><br />
Wer dieses Jahr kreativ sein möchte, kann mit dem GTA 26 das ein oder andere Geschenk aus Holz basteln. Man kann präzise Schnitte setzen und Bastelarbeiten mit Holz gelingen so noch einfacher. Und wer würde sich nicht über einen selbst gemachten Bilderrahmen aus Holz oder gar einem kleinen Vogelhaus freuen? Der GTA 26 ist dabei der perfekte Helfer, oder auch gleich das perfekte Geschenk!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bildinformationen:</p>

<p>Copyright: STIHL Österreich</p>

<p>Bildtext: Grundstücks- und Gartenbesitzer brauchen handliche, mobile, möglichst vielseitig einsetzbare Schneidewerkzeuge.</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/vielseitig-einsetzbarer-schnittmeister.aspx</link>
            <guid>A8687815E1624511A56757B5A111883A</guid>
            <pubDate>2019-11-21T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Digitale Vernetzung in Forstarbeit und Flottenmanagement]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>STIHL goes digital. In knapp drei Wochen findet die AUSTROFOMA, der internationale Branchentreff für Forstwirtschaft und Forsttechnik, im Burgenland statt. STIHL wird neben spannenden Produktneuheiten und dem ersten digitalen Flottenmanagement auch gemeinsam mit dem deutschen Start-up LogBuch die digitale Vernetzung für den Wald präsentieren. Eine Innovation, die die Forstarbeit auf ein neues Level hebt.</strong><br />
<br />
Die digitale Transformation schreitet unentwegt fort und macht auch in der Waldarbeit und vor anderen Grünlandarbeiten nicht halt. So gilt es auch mit diesen Neuerungen mit zu halten und auf dem neuesten Stand zu bleiben. „STIHL setzt hierbei auf effiziente innovative Entwicklungen, um allen, die täglich in der Natur arbeiten, die Arbeit so einfach wie möglich zu gestalten. Wir gehen gezielt auf die Bedürfnisse unserer Anwender ein. Das bedeutet, dass wir speziell im digitalen Bereich stetig auf neue Entwicklungen setzen&quot;, erklärt Melanie Wallner, Leitung Marketing bei STIHL Österreich und weiter: „Diese Innovationen zeigen wir erstmals auf der AUSTROFOMA.&quot;<br />
<br />
<strong>Effizientes digitales Flottenmanagement</strong><br />
Vernetzte Produkte und Services schaffen einen echten Mehrwert und bieten neue Möglichkeiten die Geräte wie Motorsäge, Laubbläser und Co. effizient zu verwalten. Mit der cloudbasierten Systemlösung STIHL connect pro können diese miteinander vernetzt werden. Auf den Geräten wird der STIHL Smart Connector angebracht, dieser erfasst, speichert und liefert Daten via Bluethooth an die STIHL Cloud. Diese stehen den Nutzern in Echtzeit komfortabel und übersichtlich zur Auswertung und Verarbeitung zur Verfügung. Das hilft Kommunen und Gartengestaltern bei der Einsatzplanung, optimiert Arbeitsabläufe und minimiert Ausfallzeiten.<br />
<br />
<strong>Innovation eines Start-ups revolutioniert</strong><br />
Auch der Wald kann mittlerweile in die digitale Welt integriert werden. Gemeinsam mit dem Start-up LogBuch hat STIHL mit der gleichnamigen Software ein Forest 4.0-Pilotprojekt im Bereich Smart Forest entwickelt. LogBuch ist eine smarte Lösung zur Datenerfassung von Baumbeständen im Wald und in urbanen Räumen. Mit dem System kann man für einzelne Punkte, wie für einen Baum, per Bluetooth-Button auf Knopfdruck Geopunkte setzen und dabei zu jeder Ortsmarke wichtige Informationen durch ein Sprachmemo hinzufügen, die später im Büro einfach über WLAN in das LogBuch-Webportal übertragen werden. So kann man freihändig agieren. Ein lästiges Aufschreiben oder Eintippen entfällt. Die LogBuch-App wandelt demnach die Sprache zu Text um und stellt alle Geopunkte auf übersichtlichen Karten zur Verfügung. „Mit LogBuch bekommt der Baum eine Adresse. So kann die Holzernte noch zielgerichteter erfolgen – für den Fahrer des Harvesters oder den Forstfacharbeiter mit der Motorsäge heißt das Zeitgewinn und eine deutliche Arbeitserleichterung&quot;, erklärt Friedrich Hollmeier von LogBuch, selbst Diplom Forstwirt und bei STIHL viele Jahre im Produktmanagement der Profi-Motorsägen tätig.<br />
&nbsp;</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/digitale-vernetzung-in-forstarbeit-und-flottenmanagement-stihl-prsentiert-auf-de.aspx</link>
            <guid>81F3BCC9F67A43F18C6A6344CBBA5672</guid>
            <pubDate>2019-09-25T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Bester Sportholzfäller Österreichs gekürt]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Stärke, Fleiß und Ausdauer: Das hat Josef Laier bewiesen und holt sich den österreichischen Meistertitel im Sportholzfällen. Ausschlaggebend war die letzte Disziplin Hot Saw, bei der er die Siegesreihe des 6-fachen Vorjahres Meisters Armin Kugler durchbrach. Neben Laiers Sieg wurden auch zwei nationale Rekorde gebrochen.</p>

<p>Nichts für schwache Nerven: Hieß es auch dieses Jahr wieder beim Kampf um den Staatsmeister der STIHL TIMBERSPORTS&reg; Series. Am 10. August wurde im Rahmen des Neuhauserfestes erstmalig in Oberösterreich die österreichische Sportholzfäller-Elite an die Säge gebeten. Die beiden KRONEHIT Moderatoren Christian Mederitsch und Nicole Hammer führten durch die Veranstaltung und feuerten die Sportler gemeinsam mit mehr als 1300 Besuchern an. Auch Mitsubishi war dieses Jahr als Sponsor wieder mit dabei. &nbsp;„Wir sind beeindruckt über die große Anzahl der Besucher. Und sind stolz auf unsere Rookies und Pros, die auch dieses Jahr wieder ihr Bestes gegeben haben. Mit herausragenden Leistungen haben sie nicht nur das Publikum, sondern auch die Schiedsrichter überzeugt&quot;, so Melanie Wallner, Leitung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei STIHL Österreich.</p>

<p>18 Athleten duellierten sich in sechs unterschiedlichen Disziplinen des Holzfällens. Armin Kugler schien sich auch dieses Jahr wieder den Sieg zu holen, doch bei der Disziplin Hot Saw kam es zur Disqualifikation und Josef Laier, der dicht hinter ihm war, konnte sich den Meistertitel somit holen. Neben dem österreichischen Meister Laier konnten Hermann Heiligenbrunner bei der Stock Saw und Armin Kugler bei der Single Buck neue nationale Rekorde aufstellen.</p>

<p><strong>Teamarbeit für den Sieg</strong></p>

<p>Kräfte aus Stahl bewiesen alle Athleten. Sechs unterschiedliche Disziplinen galt es zu bezwingen. Mit Eifer und Fleiß kämpften auch die anderen Athleten in den Disziplinen Underhand Chop, Stock Saw, Standing Block Chop, Single Buck, Springboard und Hot Saw.</p>

<p>Josef Laier weiß den Sieg zu schätzen: „ Ich freue mich sehr über den Sieg. Der Wettkampf hat wieder gezeigt, dass man bei konstanter Leistung und keinen großen Fehlern aufs Treppchen kommen kann. Ganz besonders aber über meine tollen Kollegen, die auch dieses Jahr wieder aufs Ganze gegangen und ihr Bestes gegeben haben. Das Sportholzfällen hat für uns eine besondere Bedeutung, speziell unsere Rookies zeigen herausragende Leistungen. Da werden in einigen Jahren viele von ihnen auf dem Podest stehen. Teamarbeit mit Wettkampfstimmung, eine Kombination, die unseren Erfolg ausmacht.&quot;</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/bester-sportholzfller-sterreichs-gekrt.aspx</link>
            <guid>6F55CDBEDCE34321AD2F47921981FD3C</guid>
            <pubDate>2019-08-11T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[STIHL Testtage 2018]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Zukunftsweisende Tipps und Tricks der Experten, sehenswerte STIHL Neuheiten und intensives Testen der Geräte vor Ort: Das erlebten Besucher auf dem exklusiven STIHL Testtag am 6. September in Vösendorf. Neben Produktvorstellungen, begeisterte der Garten- und Motorhersteller mit einem vielfältigen Infotainment-Programm und weist somit die Schritte in die Mission Zukunft.</p>

<p>Unter dem Motto Mission Zukunft startete die erste von drei Veranstaltungen der STIHL Testtage in Vösendorf – diese werden am 13. September in Rotholz und am 11. Oktober in Taggenbrunn fortgesetzt. Mit zahlreichen Besuchern war bereits der erste Termin ein voller Erfolg und auch STIHL Österreich Geschäftsführer Alexander Hembach freut sich über das zahlreiche Erscheinen: „Wir veranstalten unsere Testtage ganz exklusiv für unsere Handelspartner und Kommunalbetriebe um ihnen die neuesten STIHL Geräte zu präsentieren und laden sie ein, diese auch gleich vor Ort auf Herz und Nieren mit uns zu testen. Umso mehr freut es uns, wenn so großes Interesse seitens der Besucher besteht und voller Einsatz beim Testen der Geräte zu sehen war.&quot;</p>

<p><strong>Innovationen aus erster Hand</strong></p>

<p>Von der Vorstellung neuer Geräte, wie der Motorsäge MS 500 i oder der Akkusäge MSA 160 T, bis zu Vorträgen von Fachspezialisten, wurde den Gästen des STIHL Testtages ein informatives und abwechslungsreiches Programm geboten. Um auch dem digitalen Wandel standzuhalten legte STIHL auf der Veranstaltung einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Smart Garden: In Zukunft soll die neueste Technik sämtliche Schritte der Gartenarbeit deutlich einfacher gestalten. Die Gartenhelfer werden miteinander kommunizieren und fast wie von selbst den Rasen mähen und bewässern. Überzeugen konnten die Geräte nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Mit Begeisterung testeten Besucher die neuesten Innovationen für den Gartensektor und zeigten großes Interesse an den Smart Garden Geräten.</p>

<p><strong>Expertentipps kennenlernen</strong></p>

<p>Bei einem genussvollen Buffet und kalten Getränken wurde der STIHL Testtag in einer angenehmen Atmosphäre in vollen Zügen genossen. Die Fachspezialisten von STIHL führten spannende Gespräche mit ihren Partnern und konnten ein umfassendes Wissen zu unterschiedlichen Themen weitergeben. Diverse Vorträge und Expertengespräche rundeten die Agenda des Testtages ab: Landschaftsgärtner Josef Egger verrät Tipps zur Baumpflege und dem Häckseln von Schnittgut, Forstwirtschaftsmeister Josef Laier erklärte den richtigen Umgang mit der neuen Motorsäge MS 500i und der Skulpturen Schnitzer Martin Bauer bereicherte die Gäste mit einer kreativen Präsentation der Akkusäge. Gemeinsam hat man die Erlebnisse und Erfahrungen des Testtages Revue passieren lassen und lies das Fest ausklingen.</p>

<p>&nbsp;</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/stihl-testtage-2018.aspx</link>
            <guid>FF69F2BF9EA642D79A07AF893AA14B9B</guid>
            <pubDate>2018-10-17T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Danke für 15 Jahre Unterstützung]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Die Vertriebsgesellschaft STIHL Vösendorf und die Produktionsstätte STIHL Tirol haben in den vergangenen Jahren schon viele gemeinsame Aktionen zu Gunsten der SOS-Kinderdorf Einrichtungen durchgeführt. Für die Zusammenarbeit in den letzten 15 Jahren wurde am 4. Oktober eine Urkunde für die verlässliche und nachhaltige Unterstützung überreicht. Frau Doris Vogl, STIHL Marketing nahm stellvertretend für STIHL die Urkunde von Frau Mag. Michaela Schalk, SOS-Kinderdorf. STIHL freut sich die Sponsoring-Partnerschaft mit dem SOS-Kinderdorf auch in Zukunft fortzuführen.</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/danke-fr-15-jahre-untersttzung.aspx</link>
            <guid>211D57179EE44206B0FDBED0FB6EE3F8</guid>
            <pubDate>2018-10-04T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Neuseeländer holen sich den Weltmeistertitel im Sportholzfällen]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>Die Teamweltmeisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS&reg; Series ist entschieden: Am Ende eines packenden Wettkampfes vor mehr als 2.500 Zuschauern in der Håkons Hall in Lillehammer steht die Mannschaft aus Neuseeland ganz oben auf dem Podium. Im Finale gegen das Überraschungsteam aus Polen sicherten sich die Kiwis ihren ersten Weltmeistertitel nach 2013 und beendeten damit die Siegesserie von Titelverteidiger Australien, denen nach einer Disqualifikation im Halbfinale nur der dritte Platz blieb. Das Team aus Kanada, das als Vizeweltmeister angereist war, landete auf dem undankbaren vierten Platz.</strong></p>
<p><strong>
</strong>Die Håkons Hall in Lillehammer bebte, als am späten Freitagabend das große Finale um den Team-Weltmeistertitel begann. Vor mehr als 2.500 Zuschauern sicherte sich die Mannschaft aus Neuseeland in einer spannenden und denkbar knappen Endrunde den Sieg. Das Team um den Rekordweltmeister Jason Wynyard bezwang vor dem begeisterten Publikum im Finale das Team aus Polen und sicherte sich damit zum vierten Mal den Weltmeistertitel. Auf ihrem Weg ins Finale schlugen die Neuseeländer die Mannschaften aus Großbritannien, den USA und Kanada. Nach guten Zeiten im Achtel- und Viertelfinale setzten die Kiwis im Halbfinale nochmal ein Ausrufezeichen: Mit einer Fabelzeit von 48,36 Sekunden schlugen sie die Kanadier nur hauchdünn, die trotz einer neuen persönlichen Bestzeit von 49,76 Sekunden das Nachsehen hatten. „Großes Lob erstmal an das polnische Team, sie haben eine großartige Leistung gezeigt. Für uns war es ein weiter Weg hierher, daher ist es einfach großartig, mit der Trophäe nach Hause zu kommen&quot;, so der Neuseeländer Jack Jordan nach dem Sieg. „Wir wollten im Finale einfach raus gehen und keinen Fehler machen – das haben wir geschafft&quot;, ergänzte sein Teamkamerad Jason Wynyard.</p>
<p><strong>Polen holt den zweiten Platz nach Europa<br /></strong>Direkt hinter den glücklichen Siegern aus Neuseeland sicherte sich das Überraschungsteam aus Polen den zweiten Platz. Die Polen zeigten den Wettkampf ihres Lebens und setzten sich bis zum Finale gegen die Niederlande, Tschechien sowie den amtierenden Weltmeister und klaren Favoriten Australien durch. Es war ein herausragender Auftritt der Polen, die den kompletten Wettkampf mit einem Mann weniger bestritten: Für die vier Disziplinen des Teamwettkampfs boten sie nur drei Athleten auf – Jacek Groenwald übernahm zwei Disziplinen und trat an der Stock Saw und am Standing Block Chop an. Erst im Finale mussten sich die Polen knapp gegen den neuen Weltmeister geschlagen geben.</p>
<p><strong>Kanada auf dem vierten Platz<br /></strong>Das Team aus Kanada war als Vizeweltmeister nach Lillehammer angereist, musste sich aber im Halbfinale denkbar knapp dem späteren Weltmeister aus Neuseeland geschlagen geben. Nachdem sie im kleinen Finale Australien unterlagen, blieb dem hoch gehandelten Team um Stirling Hart und Mitch Hewitt nur der undankbare vierte Platz. Auf den weiteren Rängen landeten die Teams aus den USA, Deutschland, Tschechien und Österreich.</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/neuseelnder-holen-sich-den-weltmeistertitel-im-sportholzfllen.aspx</link>
            <guid>D5A48855FBBA479CB215AF81DADDD25A</guid>
            <pubDate>2017-11-03T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Armin Kugler für den härtesten Wettkampf im Sportholzfällen qualifiziert]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>Sittard/Vösendorf, 16. Oktober 2017 – Wer 2018 um einen der begehrtesten Titel der STIHL TIMBERSPORTS&reg; Series mitkämpfen darf, wurde am vergangenen Wochenende im niederländischen Sittard entschieden: In einem kontinentalen Qualifikationswettkampf traten dort 26 Athleten aus ganz Europa an – nur die besten Sechs dieser Qualifikationsrunde fahren im nächsten Jahr zur STIHL TIMBERSPORTS&reg; Champions Trophy und messen sich mit den besten Sportholzfällern aus Übersee. Mit dabei sein werden der Tscheche Martin Komarek, Armin Kugler aus Österreich, Pierre Puybaret aus Frankreich, der Pole Michal Dubicki sowie die beiden Italiener Andrea Rossi und Paolo Vicenzi.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Die STIHL TIMBERSPORTS&reg; Champions Trophy ist der härteste Wettkampf im Sportholzfällen. Das Extremsportformat fordert ein Höchstmaß an Ausdauer, Präzision und Taktik: Insgesamt vier Axt- und Sägedisziplinen werden in direkter Abfolge absolviert, nur wer im direkten Duell gewinnt, kommt eine Runde weiter. Nun steht fest, welche Athleten aus Europa 2018 dabei sind und versuchen, den Topstars aus Übersee die Stirn zu bieten: Allen voran ist Martin Komarek aus Tschechien, der die Qualifikation in beeindruckender Weise dominiert hat und bereits bei der Champions Trophy 2017 in Hamburg einen starken dritten Rang belegt hat. Dazu kommen Armin Kugler aus Österreich und Pierre Puybaret aus Frankreich, die ihre Nationen bereits bei der Champions Trophy 2016 in St. Johann vertreten haben, und Michal Dubicki aus Polen sowie Andrea Rossi und Paolo Vicenzi aus Italien.</p>
<p ><br />
<strong>Maximale Ausdauer und Willensstärke gefordert</strong><br />
Am Sonntag, dem 15. Oktober 2017, empfing Sittard in den Niederlanden die besten Sportholzfäller Europas: Insgesamt 26 Athleten aus 14 Ländern wollten sich bei dem kontinentalen Qualifikationsturnier ihren Startplatz für den härtesten Wettbewerb im Sportholzfällen – die STIHL TIMBERSPORTS&reg; Champions Trophy – erkämpfen. Bei der Qualifikation musste jeder Sportler innerhalb von zehn Minuten die Disziplinen Stock Saw, Underhand Chop, Single Buck und Standing Block Chop in zwei Durchgängen in direkter Abfolge bewältigen. Durch die geringe Regenerationszeit war die Kraft-Ausdauer und die Willenskraft der Athleten extrem gefordert. Am schnellsten meisterste dies Martin Komarek vor Armin Kugler und Piere Puybaret. Neben den sechs Qualifizierten haben darüber hinaus Teilnehmer aus Großbritannien, Deutschland, Schweden, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Norwegen, Ungarn und Luxemburg teilgenommen.</p>
<p ><br />
<strong>Champions Trophy: Packende K.o.-Duelle und absolute Nervenstärke</strong><br />
Bei dem Wettkampfformat der Champions Trophy ist ein Höchstmaß an Ausdauer, Präzision und Taktik erforderlich. Insgesamt vier Axt- und Sägedisziplinen der STIHL TIMBERSPORTS&reg; Series werden in direkter Abfolge absolviert, nur wer im direkten Duell gewinnt, kommt eine Runde weiter. In der Motorsägen-Disziplin Stock Saw, der Axtdisziplin Underhand Chop, mit der zwei Meter langen Einmannzugsäge Single Buck und in der Axtdisziplin Standing Block Chop zerlegen die Athleten mannsdicke Holzblöcke zu Kleinholz – die schnellsten in unter einer Minute.<br />
</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/armin-kugler-fr-den-hrtesten-wettkampf-im-sportholzfllen-qualifiziert.aspx</link>
            <guid>E4287F31CB3846999C2F90F150638B00</guid>
            <pubDate>2017-10-16T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[And the winner is: Österreichischer Meister 2017 im Sportholzfällen]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>Er hat es wieder getan! Armin Kugler ist alter und neuer Österreichischer Meister im Sportholzfällen. Der Extremsportler konnte sich bei der von STIHL veranstalteten Meisterschaft, der STIHL&reg; Timbersports&reg; Series, erneut vom starken Mitbewerb absetzen. In sechs spannenden Disziplinen erkämpfte sich der 26-jährige Niederösterreicher einen Startplatz bei der WM in Norwegen. Auf den Rängen zwei bis vier landeten Thomas Fasching, Josef Laier, und Hermann Heiligenbrunner, die ebenfalls bei der WM im Teambewerb antreten dürfen.</strong></p>
<p>Ein spannender Kampf der Kräfte fand am 28. Juli in Schladming, Steiermark, bei der nationalen Meisterschaft der STIHL&reg; Timbersport&reg; Series statt. Es duellierten sich 6 Athleten um den Titel des besten Holzfällers. Nervenstark zeigte sich Armin Kugler, der vor rund 3.000 Zuschauern seine Konkurrenz im Schatten stehen ließ. Als Preis winkt die WM in Norwegen (3.-4. November), bei der Kugler seine Sägefähigkeiten im Einzel- und Teambewerb nochmals beweisen kann. Der Sieger wird im Gruppenwettkampf durch Thomas Fasching, Josef Laier, und Hermann Heiligenbrunner unterstützt, die in Schladming die Plätze zwei bis vier belegten. Die Rookie-Wertung entschieden der Italiener Michael Del Pin und als bester Österreicher Stefan Penker aus Kärnten für sich, inklusive Qualifikation für die nächste Rookie WM.</p>
<p><strong>Nerven aus Holz</strong><br />Durchhalten war die Devise: Alle Athleten bestritten die erste Runde der 12. Staatsmeisterschaft, die sich aus unterschiedlichen Disziplinen zusammensetzte. Armin Kugler brachte dabei die beste Leistung bei den Disziplinen Underhand Chop, Standing Block Chop, Single Buck und Springboard. Nur die vier Besten durften schließlich in der Finalrunde in der Kategorie Hot Saw gegeneinander antreten. Auch hier siegte Kugler trotz einiger Schwierigkeiten, die er schnell kompensieren konnte. Den Namen erhält die Disziplin durch eine auf 80 PS getunte, zirka 27 Kilo schwere Säge, die allein für den Wettkampfeinsatz optimiert ist und nur von Profis beherrscht wird. Eine Ehre für jeden Holzfäller! Diese Ehre wurde auch Thomas Fasching zu Teil, der als einziger Sportler die Nerven für eine gültige Zeit in diesem Durchgang aufbrachte.</p>
<p>Kugler konnte in allen Disziplinen glänzen, einige Sportler hatten vor allem beim Springboard mit der Kondition zu kämpfen. „Ich freue mich erneut den Meistertitel an mich nehmen zu dürfen. Die Mühe und das Training der letzten Wochen haben sich damit ausgezahlt. Es ist eine große Anerkennung für mich bei so einem großartigen Wettkampf jedes Jahr wieder aufs Neue teilnehmen zu dürfen&quot;, freut sich der Sieger Armin Kugler. Neben Kraft und Ausdauer steht auch Fairness bei den Mitstreitern an oberster Stelle, die dem neuen österreichischen Meister zum Sieg gratulierten.</p>
<p><strong>Österreichische Meisterschaft 2017:</strong><br />1.    Platz Armin Kugler<br />2.    Platz Thomas Fasching<br />3.    Platz Josef Laier<br />4.    Platz Hermann Heiligenbrunner<br />5.    Platz Matthias Hinterreither<br />6.    Platz Josef Haritzer</p>
<p><strong></strong></p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/neue-seite_7.aspx</link>
            <guid>4B819E5C5EC7481493E825717BE2D0FF</guid>
            <pubDate>2017-07-28T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Die Nacht der Landwirtschaft 2016]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p>Rund 1600 Gäste feierten in der Nacht der Landwirtschaft auf der Wiener Wiesn, die zum zweiten Mal vom Österreichischen Agrarverlag und der Österreichischen BauernZeitung veranstaltet wurde.</p>
<p>Hier zum Video:</p>
<p><a href="http://www.bauernzeitung.at/">http://www.bauernzeitung.at/</a></p>
<p> </p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/neue-seite_4.aspx</link>
            <guid>8A36455FF70845DEB391628EBA668066</guid>
            <pubDate>2016-09-27T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Forst-Preise: 29 Jahre &quot Zdimal-Preisverleihung]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Wieselburger Messe wurden gestern die besten Forstabsolventen Niederösterreichs sowie der Forstwirtschaftsschule Bruck an der Mur mit den „Zdimal-Preisen&quot; ausgezeichnet.</strong> „Die Verleihung der Forstpreise ist eine gute Gelegenheit auf den hohen Stellenwert der forstlichen Ausbildung hinzuweisen. An den Landwirtschaftsschulen wird die bestmögliche Ausbildung geboten, um erfolgreich und nachhaltig den Wald zu bewirtschaften. Gerade in einer Zeit, in der sich die Rahmenbedingungen ständig verändern, müssen wir mit der Bildungsarbeit tatkräftig mithelfen, neue Potenziale zu entwickeln und zu sichern&quot;, betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. „Zudem erschließt die Waldbewirtschaftung attraktive Einkommensmöglichkeiten und die Wertschöpfungskette Holz sichert Arbeitsplätze in strukturell schwachen Regionen. Daher sind die Forst- und Holzwirtschaft wesentliche Träger der ländlichen Entwicklung. Insgesamt sichern 172.000 Betriebe der Holzwirtschaft rund 300.000 Menschen in Österreich ihr Einkommen&quot;, so Pröll.</p>
<p><strong>Initiative für fundierte Forstausbildung in NÖ</strong><br />„Namensgeber für den Forstpreis ist der verstorbene LK-Forstdirektor Dipl.-Ing. Willibald Zdimal, der sich besonders für die Forstausbildung in Niederösterreich einsetzte&quot;, betonte LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich anlässlich der Preisverleihung. Die Autoren des Buches „Waldwirtschaft heute&quot; gründeten 1989 gemeinsam mit Hanna Zdimal diese Initiative. Entscheidend für die Auszeichnung ist der Notendurchschnitt in der jeweiligen Ausbildungssparte. Dieses Jahr war geprägt von besonders vielen ausgezeichneten Prüfungsergebnissen.<br />Die Sponsoren der Sachpreise im Gesamtwert von über 5.000,- Euro sind die Firma Stihl, Jonsered, die Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, der Agrar-Verlag, Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB), Land NÖ (Schulabteilung LF2 und LAKO), NÖ Landarbeiterkammer und die Autoren von „Waldwirtschaft heute&quot;. Mag. Alexander Hembach von der Firma Stihl überreichte als Hauptpreis eine Motorsäge an Forstwirtschaftsmeister Martin Bläumauer aus Hollenstein/Ybbs (Bezirk Amstetten).<br />Als Organisatoren der Zdimal-Preisverleihung zeichnen die Autoren des Lehrbuches „Waldwirtschaft heute&quot;, die Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, die Sozialversicherung der Bauern und die Landwirtschaftliche Koordinationsstelle (LAKO) verantwortlich.</p>
<p><strong>Zdimal-Preisträger 2016</strong></p>
<p>Bester Forstwirtschaftsmeister: Martin Bläumauer (3343 Hollenstein/Ybbs)<br />Beste Forstfacharbeiter (Lehrlingskurs):<br />Thomas Lemp (3532 Rastenfeld)<br />Florian Kastner (2732 Zweiersdorf)<br />Bester Forstfacharbeiter (Wochenkurs): Christian Bruckner (3972 Bad Großpertholz)<br />Beste Forstfacharbeiter (Abendschulen):<br />Franz Berger (3150 Wilhelmsburg)<br />Ing. Anton Böhm (3143 Pyhra)<br />Thomas Ruß (3931 Schweiggers)<br />Bernhard Bugl (3171 Kleinzell)<br />Bester Absolvent Forstfachschule Waidhofen/Ybbs: Peter Eichinger (3970 Weitra)<br />Bester Förster, Forstschule Bruck an der Mur: Stefan Herdy (8130 Frohnleiten)</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/Zdimal-Preisverleihung.aspx</link>
            <guid>7975047BC97B4387969FA86979522C43</guid>
            <pubDate>2016-07-01T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title><![CDATA[Armin Kugler neuer Österreichischer Meister 2016 im Sportholzfällen]]></title>
            <description>
                <![CDATA[<p><strong>Kaprun/Vösendorf, 22. Juni 2016 – Armin Kugler ist alter und neuer Österreichischer Meister im Sportholzfällen. Bei der von STIHL veranstalteten Meisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS&reg; Series verwies der Extremsportler die motivierte Konkurrenz auf die Plätze. In sechs spannenden Disziplinen sicherte sich der 25-jährige Niederösterreicher den ersten Platz und qualifizierte sich damit für die Weltmeisterschaft in Stuttgart, Deutschland. Auf den Rängen zwei bis vier landeten Josef Laier, Matthias Hinterreither, Hermann Heiligenbrunner und Thomas Fasching, die ebenfalls zur Weltmeisterschaft fahren und dort gemeinsam mit Armin Kugler im Teambewerb antreten dürfen.</strong></p>
<p>Sieben Athleten kämpften am 18. Juni in Zell am See in Kaprun, Salzburg um den Titel bei der nationalen Meisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS&reg; Series. Die besten Nerven bewies Armin Kugler, der sich gegen seine Konkurrenz durchsetzen konnte. Der Lohn: Kugler fährt Mitte November zur WM nach Stuttgart, Deutschland, wo er neben dem Einzel- auch im Teambewerb antritt – gemeinsam mit Josef Laier, Matthias Hinterreither, Hermann Heiligenbrunner und Thomas Fasching, die in Zell am See in Kaprun die Plätze zwei bis vier belegten. In der Rookie-Wertung setzte sich der Newcomer Stefan Penker aus Kärnten durch. Er hat sich damit für die nächste Rookie WM qualifiziert.</p>
<p><strong>Nerven aus Holz</strong><br />In der ersten Runde der 11. Staatsmeisterschaft traten die Athleten in unterschiedlichen Disziplinen an. In der Finalrunde schafften es schließlich nur die vier Besten, die an der „Hot Saw&quot; gegeneinander antraten. Die „Hot Saw ist eine bis auf 80 PS getunte und zirka 27 Kilogramm schwere Säge, die allein für den Wettkampfeinsatz optimiert ist und nur von Profis beherrscht wird&quot;, erklärt Doris Vogl, Marketing Manager STIHL Österreich.</p>
<p>Armin Kugler konnte sich durch seine hervorragende Leistung und trotz der wechselnden Wetterbedingungen im Sportlerfeld durchsetzen. „Ich bin überglücklich, dass ich den Titel nun zum vierten Mal erringen konnte&quot;, so Kugler. Fair waren auch die Mitstreiter: Sie gratulierten dem österreichischen Meister zu seinem Sieg.</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong></p>
<p>Österreichische Meisterschaft 2016:<br />1.	Platz Armin Kugler<br />2.	Platz Josef Laier<br />3.	Platz Matthias Hinterreither<br />4.	Platz Hermann Heiligenbrunner<br />5.	Platz Thomas Fasching<br />6.	Platz Johannes Maurer<br />7.	Platz Josef Haritzer</p>]]>
            </description>
            <link>https://www.stihl.at/Armin_Kugler_neuer_oEsterreichischer_Meister_2016.aspx</link>
            <guid>69ADD588D10B425197F4238E3AC81A25</guid>
            <pubDate>2016-06-22T00:00:00+00:00</pubDate>
        </item>
        
    </channel>
</rss>
